
SG feiert vorzeitig den Meistertitel
Am Sonntag, den 23. März, traf die SG Eggenstein-Leopoldshafen bei blendendem Wetter auf die Hausherren aus Niefern und Pforzheim. Die Ausgangslage war bekannt: Mit einem Sieg könnte man alles klar machen im Meisterschaftsrennen und müsste nicht bis zum letzten Spiel des PSK im Mai auf Gewissheit warten.
Dem entsprechend motiviert startete unsere SG in das Spiel. Die Abwehr stand von Beginn an gut, nur vorne haperte es noch, sodass sich kein Team absetzen konnte (3:4, 11. Minute). Im Anschluss steigerte sich die zuvor schon gut funktionierende Abwehr noch einmal. Die Hausherren wurden früh angenommen und konnten so kaum einen Spielfluss aufbauen. Die SG erarbeitete sich viele Ballgewinne. Wenn Niefern/Pforzheim doch mal zum Abschluss kam, vereitelte diesen Carsten Zöller, der auch in diesem Spiel wieder bestens in Form war. Es war die stärkste Phase der SG, in der sie sich von 4:6 auf 4:12 absetzen konnte (21. Minute).
Die Heimmannschaft kam erst wieder ins Spiel, als sie nach einer Auszeit den siebten Feldspieler einsetzte. Die Abwehr blieb aber griffig und über die Ballgewinn konnte man die einfache Tore erzielen, die man in der Anfangsphase vermisst hatte. Mit einem 19:9 Vorsprung für die SG ging es in die Kabine. In der zweiten Halbzeit beruhigte sich das Spiel, die Hausherren spielten ihre Angriffe länger aus und auch die SG drückte nicht mehr so aufs Tempo wie in Halbzeit eins. Durch die konsequente Abwehr- und vor Allem auch Torwartleistung, konnten sich die Gäste auch Phasen mit einer gewissen Abschlussschwäche erlauben ohne dass der Sieg gefährdet wurde.
Durch den Sieg war dann klar, dass die SG Eggenstein-Leopoldshafen 2 bereits am vorletzten Spieltag nicht mehr vom ersten Tabellenplatz verdrängt werden kann und so als Meister der Runde 2024/25 feststeht. Weiter geht es am Samstag (29.3.) in Mühlacker, wo man im letzten Spiel noch einmal die starke Form der Runde bestätigen will.
Es spielten: Carsten Zöller (Tor, 1) - Tim Sabuncu (3), Elmar Biskup-Schreiner, Thierry Göppert, Janis Roesner, Michael Danz (1), Tim Schneider (6), Nico Eisen (1/1), Yannick Mehret (4/3), Nils Antoni (2), Manuel Siegel (4), Tim Lang (10), Rene Schneider, Markus Christ (1)